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Geographische Lage

Skópelos


Skópelos - Geografische Lage  



Der Hauptort Skópelos liegt zwischen den Inseln Skíathos und Alónissos, nördlich von Évia, 60 Seemeilen von Vólos sowie 152 Seemeilen von Piréasentfernt.

Westlich von Skópelos liegt in einer Entfernung von ca. vier Seemeilen die Insel Skíathos (viele kennen Skíathos vielleicht unter dem Namen „griechisches Ibiza"), die Meerenge zwischen den Inseln wird oft von Schiffen als Durchfahrtskanal benutzt.

Nahe Skíathos liegen das Inselchen Rápi und bei Skópelos das Inselchen Paximáda, So „verringert" sich die Weite der Meerenge von vier Seemeilen auf zweidreiviertel Seemeilen.

Östlich von Skópelos liegt die Insel Alónissos (dort soll der Hund begraben liegt, was so viel bedeutet, dass dort nichts los ist!). Die Meerenge dazwischen hat gerade mal eine Breite von zwei Seemeilen und eine starke Gezeitenströmung. In dieser schmalen Durchfahrt liegen zwei kleine Inselchen, Agios Georgis und Mikro.

Skópelos ist an der längsten Stelle 17 km lang und an der breitesten 8 km breit. Sie hat eine Fläche ca. 98.83 km und eine Küstenlänge von 66.70 km. Die geographische Lage der Insel ist 39° 8’ nördlicher Breite (wie Sardinien, Mallorca, Ibiza, die Azoren Portugals oder Kalifornien) und 23° 43’ östlicher Länge. Die höchste Erhebung ist der „Berg" Delphí mit 688 m Höhe.

Verwaltungsmässig gehört Skópelos zum Regierungsbezirk Nomos Magnisías mit der Regierungshauptstadt Vólos. Kirchenorganisatorisch jedoch gehört Skópelos zur Metropole in Chalkída auf Évia.

Die Sporadeninseln Skíathos, Skópelos, Alonnisos sowie die grösseren der unbewohnten Inseln bilden an der östlichen Verlängerung des Pélion-Armes, die so genannte Magnesische Reihe. Skýros (Prinzessin des Windes) zählt nur aus geographischer Sicht zu den Sporaden, wird auch nicht von Nomos Magnisías sondern von der Insel Evia verwaltet. Sie liegt weit von den anderen Inseln entfernt und erinnert mehr an eine Kykladen- als an eine Sporadeninsel. Die Insel ist in einen grünen Norden und einen kahlen Süden geteilt. Die magnesische Inselreihe ruht auf einem untermeerischen Rücken von weniger als 200 m Tiefe und fällt nach Norden hin steil ab.

Etwa 3.9 Seemeilen westlich der Nordspitze von Alónissos befindet sich mit ca. 1.600 m die tiefste Stelle der gesamten Ägäis. Zwischen den magnesichen Inseln und dem abseits gelegenen Skýros beträgt die Wassertiefe bis zu 500 m.

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