es gibt immer was zu tun - Poolvilla Kamares auf Skopelos

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es gibt immer was zu tun

Villa Kamáres > Erweiterungen & Renovationen
 
 


Es gibt immer was zu tun

Dass ein Haus fertig gebaut ist, kann man wohl nie wirklich sagen. Immer wieder erweitern und ändern wir etwas am Haus oder an der Umgebung. Oder es muss ganz einfach etwas renoviert werden. Oft hat jemand eine gute Idee und diese setzte wir dann möglichst bald um. Aber der Reihe nach.....


Winter 2019/2020
Wir haben für die drei Doppelschlafzimmer Coco-Mat Matratzen (sleep on nature) gekauft. Diese garantieren ein angenehmes Schlafklima. Ebenso haben wir neue grössere Kissen für alle Betten gekauft.

Nach der Olivenernte im November 2019 wurden ab Februar 2020 wie immer die Olivenbäume geschnitten. Auch waren wiederum einige Malarbeiten zu erledigen.


Winter 2018/2019
Wir haben nichts Spezielles geplant. Nur die üblichen, nach dem Winter nötigen Arbeiten, wie Garten-, Platten- und Farbarbeiten stehen auf der Liste. Und natürlich die Pflege der vielen Pflanzen nach dem Winter.


Winter 2017/2018
Wie immer nach der Olivenernte vom November werden die Olivenbäume in Form geschnitten.

Ein Sturm hat der
grossen Pinie oberhalb vom Pool etwas zugesetzt, weshalb einzelne Äste abgesägt werden mussten, so dass man keine Angst haben muss, dass ein weiterer Sturm diese dann abreissen.

Damit der Rauch beim BBQ besser abgezogen wird, haben wir einen
neuen Kamin Hut sowie eine Abzugsvorrichtung installiert.

Dann wurde das
Fundament für den Carport (siehe auch unter «wir machen sauberen Strom») betoniert sowie der neue grosse Carport für die Solarpanels erstellt.

Winter 2016/2017
Da wir im Sommer, wenn das Haus volle belegt ist, jeweils immer wieder zu wenig heisses Wasser hatten, haben wir uns entschieden eine zweite Ilikos-Anlage (Warmwasser) zu installieren. Giannis hat dafür ein Fundament betoniert. Warmwasserknappheit gehört nun der Vergangenheit an.

Nach dem grossen Schnee im Januar 2017 mussten die Bäume stark zurückgeschnitten werden. Leider ist auch der grosse Tujabaum beim Aufgang den Schneemassen zum Verhängnis geworden.

Im Schlafzimmer unten links hat Giannis eine Wand mit Steinplatten verkleidet.


Winter
2015/2016
Giannis hat neben der Aufgangstreppe eine zusätzliche Steintreppe eingebaut, so dass man nun einen direkten Zugang zur Schachterrasse hat.

Dann hat er unterhalb des Pools oberhalb der Stützmauer, im Abstand von ca. 1 m eine weitere kleine Mauer gebaut so dass wir nun oberhalb der Mauer ein schönes Blumengärtchen anlegen konnten, was natürlich sehr schön aussieht.

Im Frühling ersetzten wir die stromfressenden Halogenlampen im Wohnzimmer sowie in der Sommerküche mit LED Lampen.

Im Herbst hatten wir wieder ein Problem mit der Wasserpumpe. Unser Klempner Stelios hat uns dann empfohlen eine viel stärkere und bessere Pumpe einbauen zu lassen. Das war eine gute Entscheidung, denn diese ist sehr viel ruhiger, so dass diese im Schlafzimmer kaum noch zu hören ist.

Winter 2014/2015
Wie jedes Mal nach der Olivenernte wurden wieder die Olivenbäume geschnitten. Dieses Mal war es besonders wichtig, da die Olivenernte 2014 leider vollkommen wegen einer Krankheit ausgefallen war! Alle Olivenbäume auf der ganzen Insel waren davon befallen. Wie wir gehört haben, hatten auch viele andere europäische Länder dasselbe Problem. Im übrigen Griechenland soll es aber zu einer Rekordernte gekommen sein!

Dann hat Giannis auch den schönen grossen Feigenbaum gefällt. Dieser hat immer fast alle Früchte verloren bevor diese ausgereift waren. Deshalb hatten wir vermutet, dass der Baum krank ist, was sich dann leider auch bewahrheitet hat.

Wir haben uns entschieden neben der Waschmaschine auch einen Wäschetrockner zu installieren. In den Überganszeiten ist es meistens sehr feucht und die Wäsche wird dann sehr schwer trocken. Giannis hat deshalb zuerst den Boden im Keller-Wasch-Heizraum mit Pelionplatten auslegen, sodass es nun auch im Keller "wohnlicher" aussieht. Dann hat er neben der Waschmaschine ein zweites Podest für den Wäschetrockner gemauert.

Der Dachstuhl brauchte eine Auffrischung und Giannis hat diesen mit einem speziellen feuersicheren Sicherheitslack gestrichen.



Am Abend des 22. September 2015 haben wir in Skópelos das grosse Unwetter miterlebt, das teilweise zu riesigen Schäden geführt hat. So sind ca. 200 Fahrzeuge durch die Strassen ins Meer gespült worden. Wir waren im Dorf beim Essen, als der grosse Regen angefangen hat. Es ist unbeschreiblich wie schnell und wie viel Wasser da durch die Gassen geflossen ist!!?

Wir hatten sehr viel Glück! Der Keller war voll Wasser und das Strässchen drohte abzurutschen. Da wir aber so oder so vorhatten, an der Stelle wo der grosse Feigenbaum war, eine grössere Landsteinmauer zu bauen, haben wir diese Vorhaben dann etwas vorgezogen und die Mauer auch etwas ausgeweitet, so dass unsere Strasse gerettet war. Dann hat Giannis auch noch dir restlichen Landmauern mit seinen Freunden in Angriff genommen.



Winter 2013/2014

Endlich nahmen wir, oder besser uns Freund Giannis, gezwungenermassen eine Arbeit in Griff, die wir immer etwas vor uns hergeschoben haben. Einige Natursteinmauern auf dem Land mussten saniert werden.

Nach einigen heftigen Regenfällen im Spätherbst 2012 und dann nochmals in 2013 sind einige Steine aus zwei Natur Mauern, die man seinerzeit nur aufeinandergestapelt hatte, wegen der Wassermenge rausgedrückt worden und deshalb sind dann grössere Teile der Mauern weggerutscht. Giannis hat dann als erstes die Mauer gleich links nach dem Landeingang völlig abgerissen und daraus
zwei neue „Terrassen" mit gemauerten Natursteinen gebaut; zwei, damit die Mauer nicht so hoch wurden, was nicht wirklich schön ausgesehen hätte. So haben wir nun auch noch „zusätzlichen Platz" erhalten und haben diesen für die Pflanzung von Fruchtbäumen genutzt, was wir schon länger vorhatten.

In einem zweiten "Schritt" hat Giannis dann die grosse Naturmauer unterhalb der grossen Naturterrasse, auf welcher unser
Pool gebaut ist in Angriff genommen. Ein kleiner Teil dieser Naturterrasse, rechts des Pools, war schon vor einigen Jahren weggerutscht. Nun durch den Regen hatte dieser Teil nochmals sehr stark gelitten und auch unterhalb des Pools „drohte" die Mauer zusammenzufallen. Abgesehen davon, dass die Mauer so nicht mehr sehr schön anzuschauen war, mussten wir auch an die Sicherheit des Pools denken. Hier hat Giannis jedoch nur eine durchgehende Mauer gebaut. Der höchste Punkt ist mit ca. 1.85 m etwas hoch, aber durch die Blumen, welche wir gepflanzt haben und über die Mauer wachsen, fällt das nicht wirklich auf. Wegen der Sicherheit des Pools ist die Mauer ca. 50 cm dick. Zur Auflockerung hat er Nischen für Licht eingebaut und das sieht abends sehr schön aus. Zusätzlich hat er auch noch zwei andere kleinere Mauern auf dem Land saniert.

Dann haben wir auch noch einige neue Fruchtbäume, wie Pfirsich, Birnen, Quitten, Aprikosen, Nuss, Mandeln, Kastanien, Mango, Granatapfel sowie zwei neue Olivenbäume (Kalamon-Oliven) gepflanzt. Wir freuen uns schon jetzt auf die 1. Früchten.

Im
Frühling 2014 dann haben wir auch im letzten Schlafzimmer, im unteren Stock in der Mitte, eine Klimaanlage einbauen lassen, so dass nun jedes Schlafzimmer gekühlt oder bei Bedarf auch gewärmt werden kann.


Winter 2012/2013

Im Vorsommer 2012 ist unsere
Poolpumpe ausgestiegen, so dass wir gezwungen waren eine Pumpe zu mieten. Über den Winter 2012 und 2013 haben wir dann ein neues Filtersystem (Glasfilter) einbauen lassen, welche viel effizienter arbeitet als eine normale Poolpumpe.


Winter
2011/2012

Bis jetzt hatten wir ausser den beiden Vorplätzen der beiden unteren, Schlafzimmer, keinen gedeckten, geschützten Sitzplatz. Dann liess uns die Idee von einer Sommerküche nicht mehr los. Wir brauchten so oder so einen neunen Grill. So entstand dann auf dem, im Vorwinter vergrösserten Platz, wo der grosse Grill war, eine
grosse gedeckte Sommerküche mit Pizzaofen & BBQ . Da lassen sich feine Abendessen bereiten! Und nun endlich kann auch bei etwas Regen draussen gegessen, gespielt oder etwas gearbeitet werden. Unter dem grossen Dach gibt es nun genügend geschützten Platz.

In den beiden Schlafzimmern unten links & rechts haben wir je eine
Klimaanlage einbauen lassen sowie vor dem unteren, mittleren Schlafzimmer hat Giannis eine Pergola zum Schutz gegen die Morgensonne angebaut.

Im
Frühling 2012 hat Giannis dann auch das zweite Mal das Haus innen und aussen neu gestrichen sowie auch wieder die Fenster- und Balkonläden eingeölt, die sich sehr gut gehalten haben. Es war dir richtige Entscheidung sich für das viel teurere Holz Iniagon statt für Fichte zu entscheiden.

Und auch der neue
Dachstuhl der Sommerküche brauchte nach dem Bau einen zweiten Schutzanstrich.

Winter 2010/2011
Der Grill neben dem Haus war etwas und doch nichts Rechtes. So haben wir entschieden den Grill abzureissen und den Platz auch etwas zu vergrössern und die schöne Steinmauer von der Schachterrasse auf dieser Ebene weiterzubauen. Auch hier wurde der Boden mit den schönen Pelionplatten ausgelegt und die Rosenrabatten mit schönen roten Steinen umrandet. Als Abschluss und um den Platz etwas abzuschliessen haben wir auf der Hausflucht auch eine Steinwand mit einem schönen Torbogen gegen den Weg zum Pool bauen lassen.

Damit wir Gartenwerkzeuge und auch Putzutensilien für den Pool sauber verstauen können hat Giannis ein kleine Gartenhäuschen gebaut.

Winter 2009/2010
Da es im Sommer jeweils schon sehr heiss wird, haben wir auf der Terrasse zum Pool eine grosse Pergola, über die wir Trauben gezogen haben, gebaut. Das Holz stammte von „Donna’s Strandbar" aus dem Film „Mama Mia"; unser Freund Giannis konnte das Holz von einem Bekannten übernehmen, der die Bar abgebaut hatte und das Holz behalten durfte.

Winter 2008/2009
Nun wurde der grosse Terrassenplatz mit Pelionplatten ausgelegt und ein Gartenschach mit warzen und weissen Keramikplatten eingearbeitet.

Den Kamin für die Heizung haben wir neu näher am Haus bauen lassen, damit diese durch den weiten Weg nicht Schaden nimmt. Gleichzeitig haben wir einen Teil der Terrassenmauer abgerissen und eine kleine Treppe für den direkten Zugang vom Haus zur Terrasse zu haben, bauen lassen.

Weiter haben wir noch neben dem Haus poolseitig eine Treppe bauen lassen, damit man nicht immer den weiteren Weg auf dem Strässchen gehen muss um auf die unterste Ebene vom Haus mit dem Wäscheständer zu kommen.

Winter 2007/2008
Wir haben wir wegen der Sicherheit ein Tor zum Landeingang bauen lassen, damit keine Kinder während des Winters trotz der Plane, die wir über den Winter anbringen, in den Pool fallen können. Dann haben wir die grosse Schachterrasse in Angriff genommen; in diesem 1. Winter wurde der Platz vorerst mal geebnet, die beiden Stützmauern unter- und oberhalb des Platzes gebaut und die Olivenbäume mit Steinen ummantelt.


Winter 2006/2007
In diesem Winter haben unsere Freunde, die wir im Frühling kennen gelernt haben, sehr viel in der Hausumgebung gearbeitet und vor allem viele neue Pflanzen bepflanzt. Als wir im Frühling 2007 auf die Insel gekommen sind, haben wir die Umgebung fast nicht mehr erkannt.


Winter 2005/2006
Im oberen Schlafzimmer haben wir eine Klimaanlage einbauen lassen. Obwohl das Dach gut isoliert ist, ist es im Sommer das wärmste Schlafzimmer. Schliesslich sollen sich alle wohl fühlen.

Von einem Schreiner liessen wir auf Mass diverses,

wie Ablagen in den Zimmern und Bädern, einen zusätzlichen Schrank in einem der Schlafzimmer, einen Holzhandlauf bei der Treppen innen, ein Nachtkästchen mit Büchergestell sowie einer zusätzlichen Ablage für das obere Schlafzimmer anfertigen.

Zu guter Letzt haben wir auch für den Raumtrenner im Wohnzimmer, oberhalb des Kästchens, ein Bücherregal sowie im Esszimmer für die Ecke beim Backofen ein Eckregal bestellt.

Im Frühling 2006 hat unser Freund Giannis das Haus vollständig frisch gemalt und die Fenster- und Balkonläden geölt.

Winter 2004 & 2005
Wir haben unsern Freund Nikos Markou, ein bekannter Keramik-Künstler von der Insel, der leider mittlerweile verstorben ist, gebeten für unsere Villa Keramikplatten mit dem Hausnamen herzustellen. Diese haben wir beim Aufgang in die Wand mauern lassen. Alle seine Keramikarbeiten sind Unikate. Ein Besuch in seinem Shop "Armaloi" an der Paralia ist auf jeden Fall ein Genuss.

Winter 2003 / 2004
Schon bald nach der "Fertigstellung" der Villa Kamáres haben wir einen Entkalkungsfilter sowie eine Heizung für den Pool installieren lassen.

In Griechenland haben sich Regenrinnen noch nicht so richtig durchgesetzt. Wir haben uns dann aber entschieden, dass Meteo Wasser zu sammeln und haben Regenrinnen aus Kupfer installieren lassen. Dann haben wir auch eine Abdeck-Plane für den Pool haben wir gekauft. Auch liessen wir eine Sitzbank auf der Poolseite am Haus mauern.


Wie heisst es doch so schön?

„Es gibt immer etwas zu tun, packen wir‘s an!“



 
 
 
 
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